Gran Canaria

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Vom Strand in die Berge: Die Insel hat nicht nur schöne Playas, sondern auch bis zu 2000 m hohe Gipfel, Kiefernwälder, Schluchten und Seen. Und Las Palmas ist die kulturell spannendste Stadt des Archipels. Baden, wandern, Kultur genießen – auf Gran Canaria ist alles möglich!

Von „groß“ bis „großartig“

Sie ist die Namensgeberin der Kanaren. Und dann ist sie auch noch „gran“, was nicht nur „groß“, sondern auch „großartig“ heißt. Dies freilich nehmen ihr die Bewohner von der Nachbarinsel Teneriffa übel, die ihr das „gran“ hochoffiziell aberkennen wollen. „Wir sind es, die auf der größten Insel leben“, sagen sie, „eure hat gerade mal Rang drei!“ Selbstbewusst kontern die Canarios zurück. „Das mag stimmen, doch wir sind es, die alles haben, Dünen unter ewiger Sonne und wilde Schneegipfel, Palmenoasen und grüne Almen, steile Klippen und kilometerlange Strände. Unsere Insel hat eine kompakt runde Form und sie liegt in der Mitte des Archipels – warum soll all das nicht großartig sein?“

Offene Insel

Hinzuzufügen wäre: Die Insulaner sind kosmopolitisch, offen für Einflüsse von außen. Seit 500 Jahren ist der Hafen der Hauptstadt Las Palmas eine Drehscheibe zwischen drei Kontinenten, zwischen Europa, Afrika und Amerika. So verwundert es nicht, dass sich unterschiedliche Communities auf der Insel angesiedelt und die lokale Kultur bereichert haben. Es kamen Inder, Palästinenser und Sahauris, Mauritanier und Marokkaner. Aus Spaniens ehemaligen Kolonien in Südamerika und Afrika wanderten viele Menschen ein. Koreaner unterhielten in Las Palmas ihre atlantische Fischereiflotte. … Nie haben sich die Canarios abgeschottet, sondern die fremden Einflüsse aufgesogen. Und was sie nicht verstehen, lassen sie einfach stehen, „leben und leben lassen“ lautet ihre Devise. Damit sind sie bisher gut gefahren…

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